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Beschreibung
Assoziierter Darsteller: fließend
Texter, Komponist: Sofia Briscese
Produzent, Komponist, Texter: Luca Jacoboni
Songtext und Übersetzung
Original
Sento, sento il vento da queste parti.
Non cadremo mai nelle trappole degli altri.
Sento, sento meno tutto quello che ho e vorrei chiamarti anche di notte, se si può fare a meno delle bugie, delle corse per le cose che non amo e faccio finta che ti voglia anche di giorno, ma non posso, no, non posso stare senza di te.
Ma ho guidato un'auto senza saper guidare un'auto. Ho visto da lontano che tornavi a casa piano.
Avessi potuto scegliere, mi sarei affacciata al porta del terrazzo, oh, dal quarto piano, oh.
Se mi allontano al limite, io mi accorgo che potrei davvero farlo, io potrei fare a meno, mh, delle mie bugie, delle corse per le cose che non ami.
Farai finta che ti voglia, mh, anche di giorno, mh, ma non posso, no, non posso stare senza di te.
Vorrei morire qui nei campi, con il grano che mi schiaccia.
Non chiamare più mia madre per un taglio sulle labbra, che mia madre ha già qualcuno a cui pensare.
Sono grande, mi ripeto: "Tu sei grande, non puoi stare qui, anche se è giorno".
Ma non posso immaginare, io non posso più.
Deutsche Übersetzung
Ich spüre, ich spüre den Wind hier.
Wir werden niemals in die Fallen anderer tappen.
Ich habe das Gefühl, ich fühle weniger alles, was ich habe, und ich würde dich am liebsten auch nachts anrufen, wenn wir auf die Lügen verzichten könnten, auf die Hektik nach den Dingen, die ich nicht liebe, und ich tue so, als würde ich dich auch tagsüber wollen, aber ich kann nicht, nein, ich kann nicht ohne dich sein.
Aber ich fuhr ein Auto, ohne zu wissen, wie man ein Auto fährt. Ich sah schon von weitem, dass du langsam nach Hause gingst.
Wenn ich die Wahl gehabt hätte, hätte ich aus der Terrassentür geschaut, oh, aus dem vierten Stock, oh.
Wenn ich mich bis an die Grenzen entferne, wird mir klar, dass ich es wirklich schaffen könnte, ich könnte auf meine Lügen verzichten, auf den Drang nach Dingen, die man nicht liebt.
Du wirst so tun, als ob ich dich will, mh, sogar tagsüber, mh, aber ich kann nicht, nein, ich kann nicht ohne dich sein.
Ich möchte hier auf den Feldern sterben, während der Weizen mich erdrückt.
Rufen Sie meine Mutter nicht mehr wegen einer Schnittwunde an den Lippen an, denn meine Mutter hat schon jemanden, an den sie denken muss.
Ich bin groß, ich wiederhole mir: „Du bist groß, hier kannst du nicht bleiben, auch wenn es Tag ist.“
Aber ich kann es mir nicht vorstellen, ich kann nicht mehr.