Weitere Songs von Dora Gaitanovici
Weitere Songs von Deliric
Beschreibung
Produzentin, Sängerin, Komponistin und Texterin: Dora Gaitanovici
Sänger, Komponist und Texter: Deliric
Produzent: Silent Strike
Komponist, Texter, Mischingenieur, Mastering-Ingenieur: Codrut Bulfan
Komponist Texter: Dani Bușoi
Texterin: Sabina Stan
Komponist: Dante
Songtext und Übersetzung
Original
Căut cine sunt eu, nu știu unde ajung, la tine vin mereu.
Vin și mă ascund, prin vise mă arunc, acolo nu sunt eu.
În vocea ta se stinge lumea.
Nu aud vorbe ce-s străine.
Iar atunci când marea-mi strigă, eu mă-ngâmf și-mi dăruiesc bine.
Mă stresează ceasu', fură clipe, pare timpu' sărăbare, se vad escă în închisoare, mă bag singur io.
Tot când văd visele atârnând de grinzi, mă-ntreb care sunt io, că viața-i labirint de-oglinzi.
Tot o, tu știi totu', totuși totu-ți pare nou. Sotoi tortură, te ceră, tot tânjește la ecou.
Strigă-n vid, cine te vede-n întuneric, că zici pas tu. Ai bilete de plecare, dar tot prins în pas pari tu.
Căut cine sunt eu, nu știu unde ajung, la tine vin mereu.
Vin și mă ascund, prin vise mă arunc, acolo nu sunt eu.
-În lumea ta e plin de baluri.
-Când pașii-mi plâng noroi pe pânza țesută din clipe, nori se cass de ploi, nu mai încap în cap să-mi țipe.
Până se disipeze picături, umplu pahare. Mă simt un pește mic ce-a-nghițit un pește mare.
Că semnul de-ntrebare e cârligul prins de-o ață albă și răspuns îi ca momeala ce te-agață.
Să ieși la suprafață și să zbori pare un vis ca al mei lebede ce cântă cum se scaldă-n -abis.
-Căut cine sunt eu, nu știu unde ajung, la tine vin mereu.
Vin și mă ascund, prin vise mă arunc, acolo nu sunt eu.
În lumea ta e plin de baluri.
Iar atunci când marea-mi strigă, eu mă-ngâmf și-mi dăruiesc bine.
În vocea ta se stinge -lumea. -Tu știi totu', totuși totu-ți pare nou.
Sotoi tortură, te ceră, tot tânjește la ecou.
Căut cine sunt eu, nu știu unde ajung, nu.
Căut cine sunt eu, nu știu unde ajung, nu.
Deutsche Übersetzung
Ich suche, wer ich bin, ich weiß nicht, wohin ich gehe, ich komme immer zu dir.
Ich komme und verstecke mich, durch Träume werfe ich mich, ich bin nicht da.
In deiner Stimme geht die Welt unter.
Ich höre keine Fremdwörter.
Und wenn das Meer nach mir ruft, prahle ich und gebe mir Gutes.
Die Stunde stresst mich, sie stiehlt Momente, sie scheint Zeitverschwendung zu sein, es sieht aus, als würde ich ins Gefängnis gehen, ich gehe alleine.
Selbst wenn ich Träume an den Balken hängen sehe, frage ich mich, wer sie sind, denn das Leben ist ein Labyrinth aus Spiegeln.
Dennoch weißt du alles, und doch kommt dir alles neu vor. Sotoi quält dich, fordert dich, sehnt sich immer noch nach dem Echo.
Schreie ins Leere, der dich im Dunkeln sieht, weil du Schritt sagst. Sie haben Abflugtickets, aber Sie scheinen immer noch im Tempo gefangen zu sein.
Ich suche, wer ich bin, ich weiß nicht, wohin ich gehe, ich komme immer zu dir.
Ich komme und verstecke mich, durch Träume werfe ich mich, ich bin nicht da.
-In deiner Welt ist es voller Bälle.
- Wenn meine Schritte in Sekundenschnelle Schlamm auf den gewebten Stoff schreien, Wolken vom Regen aufbrechen, kann ich nicht mehr daran denken, zu schreien.
Bis sich die Tropfen verflüchtigen, fülle ich Gläser. Ich fühle mich wie ein kleiner Fisch, der einen großen Fisch verschluckt hat.
Dass das Fragezeichen der Haken ist, der an einem weißen Faden befestigt ist, und die Antwort wie der Köder ist, der dich fesselt.
An die Oberfläche zu kommen und zu fliegen scheint ein Traum zu sein, so wie meine Schwäne singen, während sie im Abgrund baden.
- Ich suche, wer ich bin, ich weiß nicht, wohin ich gehe, ich komme immer zu dir.
Ich komme und verstecke mich, durch Träume werfe ich mich, ich bin nicht da.
In deiner Welt ist es voller Eier.
Und wenn das Meer nach mir ruft, prahle ich und gebe mir Gutes.
Die Welt erlischt in deiner Stimme. „Du weißt alles“, und doch kommt dir alles neu vor.
Sotoi quält dich, fordert dich, sehnt sich immer noch nach dem Echo.
Ich suche, wer ich bin, ich weiß nicht, wohin ich gehe, nein.
Ich suche, wer ich bin, ich weiß nicht, wohin ich gehe, nein.