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Beschreibung
Produzent: Gian Flores
Komponist: Gian Maria Flores
Texter: Daycol Emidio Orsini
Songtext und Übersetzung
Original
Il mio corpo nello spazio. C'era il mio corpo nello spazio.
Oscillava e dondolava, dondolava ed oscillava.
Il paziente sembra lucido. Nessun delirio. Ripeto, nessun delirio.
Abbiamo chiesto l'aiuto a Dio per intercedere al nostro male.
Con gli occhi fissi verso l'oblio ci siamo detti va bene uguale.
Ogni saluto sembra un addio dalla corsia di quell'ospedale.
Dentro quel bagno piangevo anch'io, era il miracolo di Natale.
Poi quanta strada abbiam fatto, sempre di corsa, noi mano nella mano. Pronti a saltare lontano, senza rincorsa, noi muti sul divano.
Poi quel silenzio ci è entrato dentro, come veleno tra queste vene.
Non tira vento stanotte in centro, l'unico antidoto è stare insieme.
Perché ci vuole il coraggio di un pazzo a mettere al mondo un figlio in un mondo sempre in ritardo.
Suonano i clacson, ci han derubato di ogni secondo.
Non trovo neanche il tempo di amarti, quello di scrivere o di pensare.
Ma questa vita è da dedicarti, spero tu mi possa perdonare.
Il mondo va veloce.
Quante volte ti ho detto ti amo ma sottovoce.
Sorridiamo schiacciati dal peso di questa croce.
Poi balliamo dei mobili e scalzi sopra la riva della vertigine soggettiva.
Sai quante volte ho sprecato il tempo in paranoia sopra uno schermo?
La sensazione illusoria di movimento è come cadere da fermo.
Posso cantarti la nostra storia o raccontarti una fiaba sul mare, una di quelle che si ammemorano.
Scusa ma non ti riesco a cullare. E adesso ballo da solo nel mio silenzio, fragile capogiro.
Labile viaggio verso l'immenso, poi mi addormento sul tuo respiro.
Oggi mi sono svegliato grande, forte di mille disavventure.
Grande abbastanza per certe domande, forse altrettanto per certe paure.
Poi mi ricordo le notti per strada, la fame, la bava e la pioggia cadeva.
Mio padre urlava e mia madre piangeva, poi mia sorella mi sorrideva.
Sai quanto contano i primi anni, alcune frasi son cicatrici.
Meglio sorridere da distanti o vivere altri istanti infelici.
Il mondo va veloce.
Quante volte ti ho detto ti amo ma sottovoce.
Sorridiamo schiacciati dal peso di questa croce.
Poi balliamo dei mobili e scalzi sopra la riva della vertigine soggettiva.
Deutsche Übersetzung
Mein Körper im Weltraum. Da war mein Körper im Weltraum.
Es schwankte und schwankte, schwankte und schwankte.
Der Patient scheint klar zu sein. Kein Delirium. Ich wiederhole, keine Wahnvorstellungen.
Wir baten Gott um Hilfe, um für unser Übel einzutreten.
Den Blick auf das Vergessen gerichtet, sagten wir zueinander: „Okay.“
Jede Begrüßung fühlt sich wie ein Abschied von dieser Krankenstation an.
In diesem Badezimmer weinte ich auch, es war das Weihnachtswunder.
Wie weit sind wir dann gekommen, immer gerannt, Hand in Hand. Bereit, weit weg zu springen, ohne Anlauf, schweigen wir auf dem Sofa.
Dann drang diese Stille in uns ein, wie Gift zwischen diesen Adern.
Heute Abend weht kein Wind in der Mitte, das einzige Gegenmittel ist Zusammensein.
Weil es den Mut eines Verrückten erfordert, in einer Welt, in der es immer zu spät kommt, ein Kind auf die Welt zu bringen.
Die Hupen ertönen, sie haben uns jede Sekunde geraubt.
Ich finde nicht einmal Zeit, dich zu lieben, zu schreiben oder nachzudenken.
Aber dieses Leben soll dir gewidmet werden, ich hoffe, du kannst mir verzeihen.
Die Welt bewegt sich schnell.
Wie oft habe ich dir nur im Flüsterton gesagt, dass ich dich liebe.
Wir lächeln, erdrückt von der Last dieses Kreuzes.
Dann tanzen wir auf Möbeln und barfuß am Ufer des subjektiven Schwindelgefühls.
Wissen Sie, wie oft ich in Paranoia Zeit vor einem Bildschirm verschwendet habe?
Das illusorische Gefühl einer Bewegung ist, als würde man aus der Ruhe fallen.
Ich kann Ihnen unsere Geschichte vorsingen oder Ihnen ein Märchen über das Meer erzählen, eines von denen, an die Sie sich erinnern.
Tut mir leid, aber ich kann dich nicht rocken. Und jetzt tanze ich allein in meiner Stille, dem zerbrechlichen Schwindelgefühl.
Labile Reise ins Unermessliche, dann schlafe ich bei deinem Atem ein.
Heute bin ich großartig und gestärkt aus tausend Missgeschicken aufgewacht.
Groß genug für bestimmte Fragen, vielleicht genauso groß für bestimmte Ängste.
Dann erinnere ich mich an die Nächte auf der Straße, an den Hunger, das Sabbern und den fallenden Regen.
Mein Vater schrie und meine Mutter weinte, dann lächelte mich meine Schwester an.
Du weißt, wie wichtig die ersten Jahre sind, manche Sätze sind Narben.
Lieber aus der Ferne lächeln oder andere unglückliche Momente erleben.
Die Welt bewegt sich schnell.
Wie oft habe ich dir nur im Flüsterton gesagt, dass ich dich liebe.
Wir lächeln, erdrückt von der Last dieses Kreuzes.
Dann tanzen wir auf Möbeln und barfuß am Ufer des subjektiven Schwindelgefühls.