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Beschreibung
Komponist: Niccolò Moriconi
Texter: Niccolò Moriconi
Songtext und Übersetzung
Original
Andiamo altrove, dai.
Oh, da quant'è che non sbagli senza più, senza fartene più una colpa.
Oh, siamo presi e buttati al mondo noi, fermi in alto su questa giostra. Dammi, dammi, dammi di più da questa vita.
Oh, ti ricordi quel pomeriggio?
Eh, la mia pelle nelle tue tasche. Oh, ti ricordi quel giorno grigio?
Noi, stesso mare, diverse barche. Dammi, dammi, dammi di più da questa vita.
Come stai?
Da quant'è che non esce il sole.
Come stai?
Non ho voglia di altre persone, non ho voglia di cose nuove.
Parlami, portami altrove, tra stelle accese e spiagge vuote.
Avanti, parlami, portami altrove, tra i miei testi e la tua voce, basta che sia altrove. Oh, cosa c'è che non puoi capire?
Eh, certe cose non hanno fine. Oh, fuori no però dentro vive.
Eh, questa voglia di poter dire: dammi, dammi, dammi di più da questa vita. Come stai?
Da quant'è che non esce il sole.
Come stai?
Non ho voglia di altre persone, non ho voglia di cose nuove.
Parlami, portami altrove, tra stelle accese e spiagge vuote.
Avanti, parlami, portami altrove, tra i miei testi e la tua voce, basta che sia altrove.
Oh, oh, oh, da quant'è che non esci più, che ci provi ma cadi giù. Come sto? Io sto bene e tu, amore?
Oh, oh, oh, da quant'è che non esci più, che ci provi ma cadi giù. Come sto?
Io sto bene e tu, amoreee?
Come stai?
Da quant'è che non esce il sole.
Come stai?
Non ho voglia di altre persone, non ho voglia di cose nuove.
Parlami, portami altrove, tra stelle accese e spiagge vuote.
Avanti, parlami, portami altrove, tra i miei testi e la tua voce, basta che sia altroveee.
Deutsche Übersetzung
Lass uns woanders hingehen, komm schon.
Oh, wie lange ist es her, dass du Fehler gemacht hast, ohne weitere Fehler zu machen?
Oh, wir werden in die Welt geworfen und stehen hoch oben auf diesem Karussell. Gib mir, gib mir, gib mir mehr von diesem Leben.
Oh, erinnerst du dich an diesen Nachmittag?
Äh, meine Haut in deinen Taschen. Oh, erinnerst du dich an diesen grauen Tag?
Wir, dasselbe Meer, verschiedene Boote. Gib mir, gib mir, gib mir mehr von diesem Leben.
Wie geht es dir?
Wie lange ist es her, seit die Sonne herauskam?
Wie geht es dir?
Ich will keine anderen Menschen, ich will keine neuen Dinge.
Sprich mit mir, bring mich woanders hin, zwischen hellen Sternen und leeren Stränden.
Komm schon, rede mit mir, bring mich woanders hin, zwischen meinen Texten und deiner Stimme, solange sie woanders ist. Oh, was gibt es da, das du nicht verstehen kannst?
Äh, manche Dinge enden nie. Oh, nicht draußen, aber drinnen lebt es.
Eh, dieser Wunsch, sagen zu können: Gib mir, gib mir, gib mir mehr von diesem Leben. Wie geht es dir?
Wie lange ist es her, seit die Sonne herauskam?
Wie geht es dir?
Ich will keine anderen Menschen, ich will keine neuen Dinge.
Sprich mit mir, bring mich woanders hin, zwischen hellen Sternen und leeren Stränden.
Komm schon, rede mit mir, bring mich woanders hin, zwischen meinen Texten und deiner Stimme, solange sie woanders ist.
Oh, oh, oh, wie lange ist es her, seit du ausgegangen bist, du versuchst es, aber du fällst hin. Wie geht es mir? Mir geht es gut und dir, Liebling?
Oh, oh, oh, wie lange ist es her, seit du ausgegangen bist, du versuchst es, aber du fällst hin. Wie geht es mir?
Mir geht es gut und dir, Liebling?
Wie geht es dir?
Wie lange ist es her, seit die Sonne herauskam?
Wie geht es dir?
Ich will keine anderen Menschen, ich will keine neuen Dinge.
Sprich mit mir, bring mich woanders hin, zwischen hellen Sternen und leeren Stränden.
Komm schon, rede mit mir, bring mich woanders hin, zwischen meinen Texten und deiner Stimme, solange sie woanders ist.