Weitere Songs von Monet192
Beschreibung
Assoziierter Künstler: Monet192
Komponist: Dominik Perino
Produzent, Komponist: Mondee
Produzent, Komponist: Dan Hunziker
Texter: Karim Russo
Texter: Leon Israel
Produzent: Perino
Songtext und Übersetzung
Original
Der Sandmann hat für mich kein'n Sand mehr da.
Die Masse direkt vom Corps de moi.
Siehst du mich noch, wenn du schlafen gehst? Je veux toi, mir. Uooh.
Sand.
Sand.
Sand. Es war nie ja.
Die Träume, die wir beide hatten, sie wurden wohl doch nicht wahr.
Die Lichter der Stadt werfen Schatten, sieht aus wie ein Flächenbrand.
Puste den Rauch aus dem Fenster. Wann hast du dich so verändert?
Du würdest mir doch sagen, wenn was wär.
Augen sind rot, die Lider so schwer.
Ich war naiv mit meinem Herz, geb's nie wieder her.
Rufe mein'n Dealer, er sandet's.
Schon wieder leer, schon wieder leer, schon wieder leer. Yeah.
Der Sandmann hat für mich kein'n Sand mehr da.
Die Masse direkt vom Corps de moi.
Siehst du mich noch, wenn du schlafen gehst? Je veux toi, mir.
Uooh.
Sand.
Sand.
Sand.
Mit dir schlaf' ich irgendwie besser.
Mit dir war der Sommer viel länger.
Für dich schrieb ich Songs wie Dezember. Kann mich nicht erkenn'n, wenn das
Morgenlicht dämmert.
Wie lang hält dein für immer? Kannst du dich nicht erinnern?
Begrab mein Herz in dein' Trümmern. Immer wieder.
Wenn du schlafen gehst, sag mir neben wem genau. Tut es gar nicht weh?
Dieser Sand ist nur noch Staub.
Zeig mir, dass ich fehl', weil ich jede Lüge glaub'.
Der Sandmann hat für mich kein'n Sand mehr da.
Die Masse direkt vom Corps de moi.
Siehst du mich noch, wenn du schlafen gehst? Je veux toi, mir. Uooh.
Sand. Der Sandmann hat für mich kein'n Sand mehr da.
Sand.
Die Masse direkt vom Corps de moi. Sand.
Siehst du mich noch, wenn du schlafen gehst? Je veux toi, mir. Uooh.