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Beschreibung
Assoziierter Künstler, Produzent: Dimartino
Komponist, Texter: Antonio Dimartino
Produzent: Roberto Cammarata
Mastering-Ingenieur, Mixing-Ingenieur: Ivan Antonio Rossi
Songtext und Übersetzung
Original
Che cosa me ne faccio di un giorno senza sole, di un'alba rosicata da un livido chiarore?
Se non so più capire il fine e la ragione per cui noi siamo vivi o è solo un'illusione.
Che cosa mi spaventa?
Forse la società, quell'arida pianura di promesse e foglie secche.
Imparare ad aprire una strada nel tempo per tornare bambini spostati dal vento.
Contemplare il cielo attraverso le dita e trovarsi da soli davanti all'immenso mistero.
La vita.
La vita.
Che cosa mi abbandona? Io non lo so capire.
Molecole appannate da un alito d'aprile.
La luce ci violenta, un cane se ne va e nell'arabata dura scoppia un aratro morente.
Imparare ad aprire una strada nel tempo per tornare bambini spostati dal vento.
Contemplare il cielo attraverso le dita, poi trovarsi da soli davanti all'immenso mistero.
La vita.
La vita.
Contemplavo il cielo attraverso le dita per non morire mai.
Per non morire mai.
Per non morire mai.
Deutsche Übersetzung
Was mache ich mit einem Tag ohne Sonne, mit einer Morgendämmerung, die von fahlem Licht zerfressen wird?
Wenn ich den Zweck und Grund unseres Lebens nicht mehr verstehe oder es nur eine Illusion ist.
Was macht mir Angst?
Vielleicht die Gesellschaft, diese trockene Ebene voller Versprechen und dürrer Blätter.
Lernen, im Laufe der Zeit einen Weg zu öffnen, um wieder zu Kindern zu werden, die vom Wind bewegt werden.
Betrachten Sie den Himmel durch Ihre Finger und finden Sie sich allein vor dem unermesslichen Geheimnis wieder.
Leben.
Leben.
Was verlässt mich? Ich weiß nicht, wie ich es verstehen soll.
Moleküle, getrübt von einem Hauch von April.
Das Licht vergewaltigt uns, ein Hund geht weg und in der rauen Arabata bricht ein sterbender Pflug hervor.
Lernen, im Laufe der Zeit einen Weg zu öffnen, um wieder zu Kindern zu werden, die vom Wind bewegt werden.
Den Himmel mit den Fingern betrachten und sich dann allein vor dem unermesslichen Geheimnis wiederfinden.
Leben.
Leben.
Ich betrachtete den Himmel durch meine Finger, um niemals zu sterben.
Niemals sterben.
Niemals sterben.