Weitere Songs von Roxie
Beschreibung
Es ist, als würde aus den Lautsprechern ein Aquarell strömen – nicht scharf, sondern durchscheinend, verschwommen, aber dadurch nur umso wärmer. Die Worte handeln hier nicht von Handlungen, sondern von Spuren: Stimmen, Träume, kaum wahrnehmbare Abdrücke im Herzen. Ein bisschen Naivität, ein bisschen Traurigkeit, und all das verpackt in einem Gefühl stiller Rebellion gegen die Leere. Die Musik atmet sanft, wie ein Abend, an dem es schon dunkel ist, aber am Himmel noch ein Streifen Blau zu sehen ist. Und dort sind nur zwei – ohne Details, ohne Versprechen, einfach„ich und du “.
Künstler: Roxy
Text: Patrick Cumore, Kevin Mgle, Roxanne Wengel Mgle, Carla Fernandez
Musik/Produktion: Hotel Torino
Vertrieb: Elektronische Musik
Regisseur: Tomek Wilczynski
Drehbuch: Tomek Wilczynski.
Kameramann: Dima Zinych
1AC: Konrad Yuzvyuk
Songtext und Übersetzung
Original
Słyszę Twój głos w każdym z tych dni, chociaż nie było Ciebie w nich.
Opowiem Ci coś, a Ty namaluj mi sny.
Na niebie błękit. Ja i Ty.
Zbyt wiele słów, w głowie szum.
Błądzę gdzieś między nocą a dniem, bez zmian.
Niepozorny ten bunt. Mimo łez zostawiam tamten świat.
O tak. I chyba myślę, że to już znam.
Głęboko w sercu ukryty ślad.
Słyszę Twój głos w każdym z tych dni, chociaż nie było Ciebie w nich.
Opowiem Ci coś, a Ty namaluj mi sny. Na niebie błękit. Ja i Ty. Ja i Ty.
Na niebie błękit. Ja i Ty.
Zabiera nurt, mija chłód. Coraz bliżej do siebie nam.
Chcę znów poczuć coś pierwszy raz. W niepamięci odszukać nas.
To jak? I chyba myślę, że to już znam.
Głęboko w sercu ukryty ślad.
Słyszę Twój głos w każdym z tych dni, chociaż nie było Ciebie w nich.
Opowiem Ci coś, a Ty namaluj mi sny.
Na niebie błękit. Ja i Ty.
Ja i
Ty.
Na niebie błękit. Ja i Ty.
Słyszę Twój głos w każdym z tych dni.
Na niebie błękit.
Deutsche Übersetzung
Ich höre deine Stimme an jedem dieser Tage, auch wenn du nicht da warst.
Ich erzähle dir etwas und du malst meine Träume.
Blau am Himmel. Ich und du.
Zu viele Worte, Lärm in meinem Kopf.
Ich wandere irgendwo zwischen Tag und Nacht, unverändert.
Diese Rebellion ist unauffällig. Trotz meiner Tränen lasse ich diese Welt hinter mir.
Ach ja. Und ich denke, ich glaube, ich weiß es jetzt.
Eine verborgene Spur tief im Herzen.
Ich höre deine Stimme an jedem dieser Tage, auch wenn du nicht da warst.
Ich erzähle dir etwas und du malst meine Träume. Blau am Himmel. Ich und du. Ich und du.
Blau am Himmel. Ich und du.
Der Strom nimmt ab, die Kälte verschwindet. Wir kommen einander näher.
Ich möchte zum ersten Mal wieder etwas spüren. Finden Sie uns in Vergessenheit.
Wie also? Und ich denke, ich glaube, ich weiß es jetzt.
Eine verborgene Spur tief im Herzen.
Ich höre deine Stimme an jedem dieser Tage, auch wenn du nicht da warst.
Ich erzähle dir etwas und du malst meine Träume.
Blau am Himmel. Ich und du.
Ich und
Du.
Blau am Himmel. Ich und du.
Ich höre deine Stimme jeden einzelnen dieser Tage.
Blau am Himmel.