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Beschreibung
Die Stadt hier gleicht einer verschlossenen Flasche, in der jedes Echo jemandes Schrei, jemandes ungetrunkene Toast ist. Worte schießen präziser als Kugeln, und die Straßen atmen müde Sehnsucht, als hätten sie längst vergessen, was Träumen bedeutet. In diesem Rhythmus dreht sich alles um leere Gläser und fremde Blicke, wo selbst die Liebe eher einer Ermittlung als einer Berührung gleicht.
Aber durch die Dunkelheit dringt eine seltsame Zärtlichkeit: warm wie Zigarettenrauch in einer Nachtbar, heiser wie eine Stimme, die es gewohnt ist zu fluchen statt zu singen. Und auch wenn alles um uns herum plötzlich und ohne Vorwarnung zusammenbricht, hört man in diesem Lärm den Wunsch zu überleben, zumindest einen Schatten in der Hölle zu bewahren und in der Asche den Keim neuen Lebens. Dies ist Musik für diejenigen, die sich längst an den Schmerz gewöhnt haben, aber dennoch den Frühling im tinten schwarzen Winter suchen.
Text: Kayra, Impala
Rhythmus: Arron
Mixing/Mastering: Impala
Regisseur: Selman Çelik
Farbkorrektur/Schnitt: Selman Çelik
Cover: Impala
Aufnahme: Agarta Music
Songtext und Übersetzung
Original
Şehirde konuşulan bir kavgayım ben artık.
Anlatıyorum her gün ölümle dansımı. Can havliyle sarıldığım boş kadehler.
Hayalsiz sokakların ensesinde saatler. Durdu sanki birden aniden.
Zihnime doğrultulan dürbünlü tüfekler. Gezerdi gözlerinde şair ruhlu katil.
Dedektif sefkisiyle izlemiştim hepsini. Bana bir haller oldu, epeydir böyleyim.
Çoktan ölmeliydim bir cumartesi. Boğazlı kazakları sevmeyen çocuklar.
Ölümü tek bir dakika dahi unutmazlar. Güzelce duruyorduk. Nereye gidiyorsun?
Buradan on dakika yürümeyle varoluş. Bardağı doldururken gecenin bir vakti. Düşündüm seni, özledim ertesi.
Bir anda oldu her şey. Burada yoktun. Ben artık kendi rüyalarımı görmez oldum.
Sonsuz olutuyla doluy dum. Ölü doğan bir yüzyıl ortasında boğuldum.
İnan güzel söverdim eskiden. Kanlı gölgeler gezerdi gözlerimde.
Bir gün her şeyin sonuna geldiğimde. Tek istediğim cehennemde bir gölge.
Bilirsin hayat bu. Keşkeler ve belkiler.
O kahreden düşünceler de bak bir gün geçer gider.
Tüm insanlığa küfreden bu dudaklarım aynı günün akşamında yeni bir şarkı besteler. Neden? Bu yalnızlığa bir sokakta denk gel.
Suratıma demir atmış bir hüzün bu naklen. Niye konuşur gözler dudaklar susarken?
Canı yanan kurtulur bu savaştan kaçarken. Tanırım ölüyü sözünden, kaybetmişi gözünden.
Bilemedik ki kıymetini dönsek bile ölümden. Kadehler dolar, hatıralar doğar külünden.
Neden yarım kaldık söyle hiç zamanı değilken?
Cehennemde gölgelerde bir fidan filizlenir. Burada yorulmuş iki adam belki biraz dinlenir.
Başka bir ömürde, başka bir bedende mümkün olsa yaşamak belki ruhumuz temizlenir.
Beni anlatan ve seni anlayan bu şarkılar. Ölüm bir ihtimalse söyle nerede gizlenir?
Fark etmiyor geç de gelse beklediğim bahar. Çünkü geçip giden her mevsim üstümüzde kirlenir.
Bir anda oldu her şey. Burada yoktun. Ben artık kendi rüyalarımı görmez oldum.
Sonsuz olutuyla doluy dum. Ölü doğan bir yüzyıl ortasında boğuldum.
İnan güzel söverdim eskiden. Kanlı gölgeler gezerdi gözlerimde.
Bir gün her şeyin sonuna geldiğimde. Tek istediğim cehennemde bir gölge.
Deutsche Übersetzung
Ich bin jetzt das Stadtgespräch.
Ich erzähle dir jeden Tag von meinem Tanz mit dem Tod. Leere Gläser, an denen ich mich um mein Leben festklammere.
Stundenlang hinter traumlosen Straßen. Er blieb wie plötzlich stehen.
Scharfschützengewehre zielten auf meinen Geist. Ein Mörder mit der Seele eines Dichters würde in seinen Augen umherwandern.
Ich habe sie alle mit detektivischer Begeisterung gesehen. Mir ist etwas passiert, mir geht es schon lange so.
Ich hätte schon an einem Samstag sterben sollen. Kinder, die keine Rollkragenpullover mögen.
Sie vergessen den Tod nicht eine Minute lang. Wir standen wunderschön. Wohin gehst du?
Die Existenz ist von hier aus in zehn Minuten zu Fuß zu erreichen. Es ist mitten in der Nacht, während das Glas gefüllt wird. Ich habe an dich gedacht, ich habe dich am nächsten Tag vermisst.
Alles geschah plötzlich. Du warst nicht hier. Ich sehe meine eigenen Träume nicht mehr.
Ich war erfüllt von Unendlichkeit. Ich bin mitten in einem totgeborenen Jahrhundert ertrunken.
Glauben Sie mir, ich habe es immer nett gesagt. In meinen Augen waren blutige Schatten.
Eines Tages, wenn ich am Ende von allem angelangt bin. Ich will nur einen Schatten in der Hölle.
Wissen Sie, das ist das Leben. Wenn nur und vielleicht.
Schauen Sie, diese deprimierenden Gedanken werden eines Tages vergehen.
Diese meine Lippen, die die ganze Menschheit verfluchen, komponieren am Abend desselben Tages ein neues Lied. Wovon? Begegnen Sie dieser Einsamkeit auf einer Straße.
Das ist eine Traurigkeit, die in meinem Gesicht verankert ist. Warum sprechen die Augen, während die Lippen schweigen?
Diejenigen, die verletzt werden, werden überleben, während sie diesem Krieg entkommen. Ich erkenne die Toten an seinen Worten, die Verlorenen an seinen Augen.
Wir kannten seinen Wert nicht, selbst wenn wir vom Tod zurückkehrten. Gläser werden gefüllt, Erinnerungen werden aus der Asche geboren.
Sag mir, warum wir unvollendet blieben, obwohl es nicht der richtige Zeitpunkt war?
In der Hölle sprießt im Schatten ein Setzling. Zwei müde Männer dürfen sich hier ein wenig ausruhen.
Wenn es möglich wäre, in einem anderen Leben, in einem anderen Körper zu leben, würden unsere Seelen vielleicht gereinigt.
Diese Lieder beschreiben mich und verstehen dich. Wenn der Tod eine Möglichkeit ist, sagen Sie mir, wo er sich verbirgt?
Egal ob er spät kommt oder nicht, der Frühling, auf den ich gewartet habe. Denn jede Jahreszeit macht uns schmutzig.
Alles geschah plötzlich. Du warst nicht hier. Ich sehe meine eigenen Träume nicht mehr.
Ich war erfüllt von Unendlichkeit. Ich bin mitten in einem totgeborenen Jahrhundert ertrunken.
Glauben Sie mir, ich habe es immer nett gesagt. In meinen Augen waren blutige Schatten.
Eines Tages, wenn ich am Ende von allem angelangt bin. Ich will nur einen Schatten in der Hölle.