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Beschreibung
Texter: Yasin Taha Erişgen
Komponist: Burak Doğan
Hersteller: Mossatin
Texter: Yasin Taha Erişgen
Komponist: Burak Doğan
Songtext und Übersetzung
Original
Geceler bana hep düşman. Sırtımda bıçak pişman.
Taşı acıları yarına kadar, geçer inadına yangından.
Dost bildiğim hep düşman oldu, yaraların ardından. Sonu bitecek yine hüsran, affetmez beni yaradan.
Kanar kanar yitip giden hayallerimdensiz.
Boşluktayım artık bak, gece kıskanır beni.
Zaman tamam geçip gider bekle gençliğim. Uçurumdayım yok dönüş ah!
Bırak artık ben beni. Beni benden aldın, ruhum sürdün tozlu yollara.
Kaybettim yön bulmaktan aciz düştüm sonunda.
Kazandım sandığım her şey bana neden uzakta?
Hiç olmamış bir kimse belki adım duvarda. Geceler bana hep düşman, sırtımda bıçak pişman.
Taşı acıları yarına kadar, geçer inadına yangından.
Dost bildiğim hep düşman oldu yaraların ardından.
Sonu bitecek yine hüsran, affetmez beni yaradan.
Geceler bana hep düşman, sırtımda bıçak pişman. Taşı acıları yarına kadar, geçer inadına yangından.
Dost bildiğim hep düşman oldu yaraların ardından.
Sonu bitecek yine hüsran, affetmez beni yaradan.
Geceler, geceler, geceler. . . Düşman, düşman, düşman, düşman, düşman!
Deutsche Übersetzung
Nächte sind immer mein Feind. Ich bereue das Messer in meinem Rücken.
Trage den Schmerz bis morgen, aus Trotz wird das Feuer vergehen.
Was ich für einen Freund hielt, wurde nach den Wunden immer zum Feind. Die Enttäuschung wird wieder enden, Gott wird mir nicht vergeben.
Du bist einer meiner Träume, die ausbluten.
Schau, ich bin jetzt in der Leere, die Nacht wird eifersüchtig auf mich sein.
Die Zeit wird vergehen, warte meine Jugend. Ich bin auf der Klippe, es gibt kein Zurück, oh!
Lass mich einfach in Ruhe. Du hast mich von mir genommen, meine Seele, du hast mich auf staubige Straßen gebracht.
Ich habe mich verlaufen und konnte am Ende keine Richtung finden.
Warum ist alles, was ich zu verdienen glaube, so weit von mir entfernt?
Jemand, der es nie war, vielleicht steht mein Name an der Wand. Nächte sind für mich immer Feinde, ich bereue das Messer in meinem Rücken.
Trage den Schmerz bis morgen, aus Trotz wird das Feuer vergehen.
Was ich als Freund kannte, wurde nach den Wunden immer zum Feind.
Die Enttäuschung wird wieder enden, Gott wird mir nicht vergeben.
Nächte sind für mich immer Feinde, ich bereue das Messer in meinem Rücken. Trage den Schmerz bis morgen, aus Trotz wird das Feuer vergehen.
Was ich als Freund kannte, wurde nach den Wunden immer zum Feind.
Die Enttäuschung wird wieder enden, Gott wird mir nicht vergeben.
Nächte, Nächte, Nächte. . . Feind, Feind, Feind, Feind, Feind!