Weitere Songs von Bakhtin
Beschreibung
Veröffentlicht am: 16.02.2026
Songtext und Übersetzung
Original
Он опасен, поверь!
Где-то в поле стужи холод рыщет души тех, что без покоя белым волком воя.
Но, боясь движения, жаждет заточения в ледяные лапы обратить их, дабы в лютый.
Не впускай зверя в дверь, он опасен, поверь!
Он несет не только покой, сколько власти над тобой.
И в безмолвии льда гонишь ты в никуда, не оставляя следа.
Кто поддался власти, той коварной пасти, в расторопном шаге сгинул тот во мраке.
Он на нити цепкой стал марионеткой.
В ледяной пустыне не узреть отныне свет.
Не впускай зверя в дверь, он опасен, поверь!
Он несет не только покой, сколько власти над тобой.
И в безмолвии льда гонишь ты в никуда, не оставляя следа.
Ветер давит веки, вены словно реки, замерли в оковах ветви на сугробах.
Стало сердце ледяной, нервы паутиной, лишь душа немая шепчет, чуде живая: "Нет!
" Не впускай зверя в дверь, он опасен, поверь!
Он несет не только покой, сколько власти над тобой.
И в безмолвии льда гонишь ты в никуда, не оставляя следа.
Не впускай зверя в дверь, обещаниям не верь.
Он несет свой покой, он играет с тобой.
Это тьма без огней, без любви и друзей, в холодных дней.
Deutsche Übersetzung
Er ist gefährlich, glauben Sie mir!
Irgendwo im kalten Feld schleicht die Kälte durch die Seelen derer, die wie ein weißer Wolf ohne Frieden heulen.
Doch aus Angst vor Bewegung sehnt er sich danach, in eisigen Pfoten gefangen zu sein, um sie in wilde Pfoten zu verwandeln.
Lass das Biest nicht durch die Tür, es ist gefährlich, glaub mir!
Er bringt nicht nur Frieden, sondern auch viel Macht über dich.
Und in der Stille des Eises fährst du ins Nichts und hinterlässt keine Spuren.
Wer auch immer der Macht, diesem heimtückischen Rachen, erlag, verschwand mit einem schnellen Schritt in der Dunkelheit.
Er wurde zu einer Marionette an einer zähen Schnur.
Von nun an werden Sie das Licht in der eisigen Wüste nicht mehr sehen können.
Lass das Biest nicht durch die Tür, es ist gefährlich, glaub mir!
Er bringt nicht nur Frieden, sondern auch viel Macht über dich.
Und in der Stille des Eises fährst du ins Nichts und hinterlässt keine Spuren.
Der Wind drückt auf die Augenlider, die Adern sind wie Flüsse, die Äste auf den Schneeverwehungen sind in Ketten gefroren.
Das Herz ist vereist, die Nerven sind zu einem Netz geworden, nur die stumme Seele flüstert, auf wundersame Weise lebendig: „Nein!
„Lass das Biest nicht durch die Tür, es ist gefährlich, glaub mir!
Er bringt nicht nur Frieden, sondern auch viel Macht über dich.
Und in der Stille des Eises fährst du ins Nichts und hinterlässt keine Spuren.
Lass das Biest nicht in die Tür, vertraue keinen Versprechen.
Er bringt seinen Frieden, er spielt mit dir.
Das ist Dunkelheit ohne Licht, ohne Liebe und Freunde an kalten Tagen.