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Beschreibung
Komponist Texter: sezen aksu
Hauptmusikerin: Melis Karaduman
Toningenieur: Kleo
Mischtechniker: Bangrolly
Songtext und Übersetzung
Original
Anladım sonu yok yalnızlığın.
Her gün çoğalacak.
Her zaman böyle miydi bilmiyorum.
Sanki dokunulmazdı çocukken ağlamak.
Alışır her insan alışır zamanla kırılıp incinmeye.
Çünkü olan yıkılıp yıkılıp yeniden ayağa kalkmak.
Yalnızlığım yollarıma pusu kurmuş beklemekte.
Acılar gözlerini dikmiş üstüme nöbette.
Bekliyorum, bekliyorum, bekliyorum.
Hadi gelin üstüme, korkmuyorum.
Yalnızlığım yollarıma pusu kurmuş beklemekte.
Acılar gözlerini dikmiş üstüme nöbette.
Bekliyorum, bekliyorum, bekliyorum.
Hadi gelin üstüme, korkmuyorum.
Anladım sonu yok yalnızlığın.
Her gün çoğalacak.
Her zaman böyle miydi bilmiyorum.
Sanki dokunulmazdı çocukken ağlamak.
Alışır her insan alışır zamanla kırılıp incinmeye.
Çünkü olan yıkılıp yıkılıp yeniden ayağa kalkmak.
Yalnızlığım yollarıma pusu kurmuş beklemekte.
Acılar gözlerini dikmiş üstüme nöbette.
Bekliyorum, bekliyorum, bekliyorum.
Hadi gelin üstüme, korkmuyorum.
Bulutlar yüklü hayali, hayalacak üstümüze hasret.
Yokluğunla ben baş başayız nihayet.
Yalnızlığım yollarıma pusu kurmuş beklemekte.
Acılar gözlerini dikmiş üstüme nöbette.
Bekliyorum, bekliyorum, bekliyorum.
Hadi gelin üstüme, korkmuyorum.
Deutsche Übersetzung
Ich verstehe, dass die Einsamkeit kein Ende hat.
Es wird jeden Tag zunehmen.
Ich weiß nicht, ob das schon immer so war.
Es war, als wäre das Weinen als Kind unantastbar.
Mit der Zeit gewöhnt sich jeder daran, gebrochen und verletzt zu sein.
Denn es passiert immer wieder hinfallen und wieder aufstehen.
Meine Einsamkeit liegt im Hinterhalt auf meinen Straßen und wartet.
Der Schmerz ist auf der Hut und starrt mich an.
Ich warte, warte, warte.
Komm schon, komm schon, ich habe keine Angst.
Meine Einsamkeit liegt im Hinterhalt auf meinen Straßen und wartet.
Der Schmerz ist auf der Hut und starrt mich an.
Ich warte, warte, warte.
Komm schon, komm schon, ich habe keine Angst.
Ich verstehe, dass die Einsamkeit kein Ende hat.
Es wird jeden Tag zunehmen.
Ich weiß nicht, ob das schon immer so war.
Es war, als wäre das Weinen als Kind unantastbar.
Mit der Zeit gewöhnt sich jeder daran, gebrochen und verletzt zu sein.
Denn es passiert immer wieder hinfallen und wieder aufstehen.
Meine Einsamkeit liegt im Hinterhalt auf meinen Straßen und wartet.
Der Schmerz ist auf der Hut und starrt mich an.
Ich warte, warte, warte.
Komm schon, komm schon, ich habe keine Angst.
Ein Traum voller Wolken, der sich danach sehnt, über uns zu träumen.
Endlich sind wir mit Ihrer Abwesenheit allein.
Meine Einsamkeit liegt im Hinterhalt auf meinen Straßen und wartet.
Der Schmerz ist auf der Hut und starrt mich an.
Ich warte, warte, warte.
Komm schon, komm schon, ich habe keine Angst.