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Beschreibung
Komponist, Texter: David Muñoz Calvo
Komponist, Texter: Jose Manuel Muñoz Calvo
Arrangeur: Francis Amat
Arrangeur, Produzent: Sergio Castillo
Songtext und Übersetzung
Original
Superior a mí
Es la fuerza que me lleva
En el pulso que mantengo
Con la oscuridad que tiñen
De oscuro tus ojos negros
Y qué me cuentas del tiempo
Que pasa en tu pestañeo
Y que me trae por esta calle
De amargura y de lamento
Que yo sé que la sonrisa
Que se dibuja en mi cara
Tiene que ver con la brisa
Que abanica tu mirada
Tan despacio y tan deprisa
Tan normal y tan extraña
Yo me parto la camisa
Como camarón
Tú me rompes las entrañas
Me trepas como una araña
Bebes del sudor que empaña
El cristal de mi habitación
Y después por la mañana
Despierto y no tengo alas
Llevo diez horas durmiendo
Y mi almohada está empapada
Todo había sido un sueño
Muy real y muy profundo
Tus ojos no tienen dueño
Porque no son de este mundo
Que no te quiero mirar
Pero, es que cierro los ojos
Y hasta te veo por dentro
Te veo en un lado y en otro
En cada foto, en cada espejo
Y en las paredes del metro
Y en los ojos de la gente
Hasta en las sopas más calientes
Loco yo me estoy volviendo
Que yo sé que la sonrisa
Que se dibuja en mi cara
Tiene que ver con la brisa
Que abanica tu mirada
Tan despacio y tan deprisa
Tan normal y tan extraña
Yo me parto la camisa
Como camarón
Tú me rompes las entrañas
Me trepas como una araña
Bebes del sudor que empaña
El cristal de mi habitación
Y después por la mañana
Despierto y no tengo alas
Llevo diez horas durmiendo
Y mi almohada está empapada
Todo había sido un sueño
Muy real y muy profundo
Tus ojos no tienen dueño
Porque no son de este mundo
Y a veces me confundo
Y pico a tu vecina
A esa del segundo
Que vende cosa fina
Y a veces te espero
En el bar de la esquina
Con la mirada fija en tu portería
Y a veces me como
De un bocao el mundo
Y a veces te siento
Y a veces te tumbo
A veces te leo un beso en los labios
Y como yo no me atrevo
Me corto y me abro
Que yo sé que la sonrisa
Que se dibuja en mi cara
Tiene que ver con la brisa
Que abanica tu mirada
Tan despacio y tan deprisa
Tan normal y tan extraña
Yo me parto la camisa
Como camarón
Tú me rompes las entrañas
Me trepas como una araña
Bebes del sudor que empaña
El cristal de mi habitación
Y después por la mañana
Despierto y no tengo alas
Llevo diez horas durmiendo
Y mi almohada está empapada
Todo había sido un sueño
Muy real y muy profundo
Tus ojos no tienen dueño
Porque no son de este mundo
Deutsche Übersetzung
mir überlegen
Es ist die Kraft, die mich trägt
Im Puls, den ich behalte
Mit der Dunkelheit, die sie färben
Deine schwarzen Augen sind dunkel
Und was kannst du mir über die Zeit erzählen?
Was passiert in deinem Wimpernschlag?
Und was bringt mich auf diese Straße?
Von Bitterkeit und Bedauern
Dass ich das Lächeln kenne
das ist mir ins Gesicht gezeichnet
Es hat mit der Brise zu tun
die deinen Blick fächern
So langsam und so schnell
So normal und so seltsam
Ich zerreiße mein Hemd
wie Garnelen
Du zerbrichst mein Inneres
Du kletterst auf mich wie eine Spinne
Du trinkst aus dem Schweiß, der beschlägt
Das Glas in meinem Zimmer
Und dann am Morgen
Ich wache auf und habe keine Flügel
Ich habe zehn Stunden geschlafen
Und mein Kissen ist durchnässt
Es war alles ein Traum gewesen
Sehr real und sehr tief
Deine Augen haben keinen Besitzer
Weil sie nicht von dieser Welt sind
Ich will dich nicht ansehen
Aber ich schließe meine Augen
Und ich sehe dich sogar drinnen
Ich sehe dich auf der einen und auf der anderen Seite
Auf jedem Foto, in jedem Spiegel
Und an den Wänden der U-Bahn
Und in den Augen der Menschen
Selbst in den heißesten Suppen
Ich werde verrückt
Dass ich das Lächeln kenne
das ist mir ins Gesicht gezeichnet
Es hat mit der Brise zu tun
die deinen Blick fächern
So langsam und so schnell
So normal und so seltsam
Ich zerreiße mein Hemd
wie Garnelen
Du zerbrichst mein Inneres
Du kletterst auf mich wie eine Spinne
Du trinkst aus dem Schweiß, der beschlägt
Das Glas in meinem Zimmer
Und dann am Morgen
Ich wache auf und habe keine Flügel
Ich habe zehn Stunden geschlafen
Und mein Kissen ist durchnässt
Es war alles ein Traum gewesen
Sehr real und sehr tief
Deine Augen haben keinen Besitzer
Weil sie nicht von dieser Welt sind
Und manchmal bin ich verwirrt
und beiße deinen Nachbarn
Zum zweiten
das verkauft schöne Dinge
Und manchmal warte ich auf dich
An der Eckbar
Mit dem Blick auf Ihr Ziel gerichtet
Und manchmal esse ich
In einem Bissen die Welt
und manchmal fühle ich dich
Und manchmal schlage ich dich nieder
Manchmal lese ich einen Kuss auf deinen Lippen
Und da ich es nicht traue
Ich schneide und öffne
Dass ich das Lächeln kenne
das ist mir ins Gesicht gezeichnet
Es hat mit der Brise zu tun
die deinen Blick fächern
So langsam und so schnell
So normal und so seltsam
Ich zerreiße mein Hemd
wie Garnelen
Du zerbrichst mein Inneres
Du kletterst auf mich wie eine Spinne
Du trinkst aus dem Schweiß, der beschlägt
Das Glas in meinem Zimmer
Und dann am Morgen
Ich wache auf und habe keine Flügel
Ich habe zehn Stunden geschlafen
Und mein Kissen ist durchnässt
Es war alles ein Traum gewesen
Sehr real und sehr tief
Deine Augen haben keinen Besitzer
Weil sie nicht von dieser Welt sind