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Beschreibung
Manchmal scheint die Stadt zu verblassen. Die Luft ist immer noch dieselbe – feucht, klebrig, mit dem Geruch von Kaffee und Benzin, aber irgendwie ist weniger Geräusch, weniger Licht darin. Einfach nur, weil niemand mehr um die Ecke auf dich wartet. Und selbst wenn auf dem Telefon eine fremde Gratulation blinkt, in der dein Name nicht vorkommt, hallt es doch innerlich als leises Echo: „Es hätte auch anders sein können.“ Es gibt einen seltsamen Trost darin, dass Schmerz lebendig macht. Was genau aus Traurigkeit herauswächst, ist das Verständnis, dass nicht alles, was wie ein Verlust aussieht, tatsächlich ein Minus ist. Manchmal ist Loslassen der einzige Weg, Mensch zu bleiben. Auch wenn das Herz noch ein wenig vom Ungesagten raucht.
Songtext und Übersetzung
Original
Jakarta hari ini tak pernah sama.
Jika dahulu ku tak pernah membuatnya kecewa.
Jakarta hari ini tak pernah ada.
Jika dahulu ku tak pernah membuatnya menyeka air mata.
Dan sebuah pesan menyapa.
Mencelat di hari bahagia. Tanpa namaku yang di sana.
Turut badimu selamanya.
Menyakitkan.
Kini terlalu sakit.
Terlampau getir untuk diterima.
Yang datang dan pergi.
Kan membuatmu mengerti.
Kadang kita perlu tersakiti. Tuk mengenal perih.
Yang datang dan pergi.
Semua yang harus dilalui.
Kadang kita perlu tersakiti.
Tuk menjadi manusia.
Akhirnya ku menyerah.
Maafkanku yang menyalah.
Jika dahulu ku tak pernah membuatmu bahagia.
Akhirnya ku mengalah.
Tak biarkan kau menyalah.
Mesti harus ku lewati pedih yang tiada akhirnya.
Akhirnya ku menyerah.
Maafkanku yang menyalah.
Jika dahulu ku tak pernah membuatmu bahagia.
Akhirnya ku mengalah.
Mengalahkan mudanya nyawa.
Dan rayakanlah hari-hari kerinduanmu di sana.
Deutsche Übersetzung
Jakarta ist heute nie mehr dasselbe.
In der Vergangenheit habe ich ihn nie enttäuscht.
Das heutige Jakarta hat nie existiert.
Früher habe ich ihn nie gezwungen, seine Tränen abzuwischen.
Und eine Nachricht, die Hallo sagt.
Jubel über einen glücklichen Tag. Ohne meinen Namen dort.
Sei für immer bei dir.
Verletzend.
Es tut jetzt zu sehr weh.
Zu bitter, um es zu akzeptieren.
Wer kommt und geht.
Das macht es verständlich.
Manchmal müssen wir verletzt werden. Den Schmerz kennen.
Wer kommt und geht.
Alles was getan werden muss.
Manchmal müssen wir verletzt werden.
Mensch werden.
Schließlich gab ich auf.
Es tut mir leid, dass ich einen Fehler gemacht habe.
Früher habe ich dich nie glücklich gemacht.
Schließlich gab ich nach.
Lass dich nicht irren.
Ich muss endlose Schmerzen ertragen.
Schließlich gab ich auf.
Es tut mir leid, dass ich einen Fehler gemacht habe.
Früher habe ich dich nie glücklich gemacht.
Schließlich gab ich nach.
Die Jugend des Lebens schlagen.
Und feiern Sie dort Ihre Sehnsuchtstage.