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Beschreibung
Sängerin, Texterin: Madame
Produzent: Bias
Produzent: Mr. Monkey
Produzent: Lester Nowhere
Mastering-Ingenieur, Mixing-Ingenieur: Andrea Suriani
Komponist: Nicolas Biasin
Komponist: Matteo Novi
Komponist: Arturo Fratini
Songtext und Übersetzung
Original
Io non vivo più con sotto le istruzioni.
Tutto ciò che so, spero che mi abbandoni.
E sono mie, le bugie che mi hanno detto sono mie.
Il male e il bene sono solo fantasie. Non voglio più nemmeno un motivo per vivere, un Dio, un amore, un limite.
Voglio anche soffrire, ma non per quello che ho in testa, ma perché vivo.
E la realtà è un mobile con mille spigoli, ci sbatto i lividi, ma mi fa ridere, eh, eh. Ma non mi fa più paura.
Non cerco più neanche la verità.
A costo di non, a costo di non illudermi mai più, no. Io non ho più paura.
Ho gli occhi gonfi del mio disincanto. Cosa resta di me, che resta di me?
Un'anima nell'uia, ah, ah.
Ho gli occhi gonfi del mio disincanto, no, ah, ah, eh, eh.
Secondo Dio io sarei nata da una costola, ma lui non sa che è nato dalla mia paura.
Se fossi stata Eva avrei ingoiato pure il torsolo assieme a tutta la mela con i semi e vita.
Eccomi, voglio essere leggera senza stare in superficie come il livello del mare.
Spero solo che il mio essere pesante non si confonda con la mia profondità. Non parlo mai senza dire cose stupide.
Mi piace, sai, anche prendermi per il culo, vantarmi del mio modo di scopare ed davanti a te sentirmi ancora alle mie prime armi.
Non voglio programmare, pensare a cosa fare, dare un significato al male, non attraversarlo, subire le emozioni, sapere i tuoi segreti.
Voglio rendere bello tutto ciò che metto dentro i miei occhi. Ma non mi fa più paura.
Non cerco più neanche la verità. A costo di non, a costo di non illudermi mai più, no.
Io non ho più paura. Ho gli occhi gonfi del mio disincanto.
Cosa resta di me? Che resta di me?
Un'anima nell'uia, ah, ah.
Ho gli occhi gonfi del mio disincanto, no, ah, ah, eh, eh.
Come sono sola, sola.
Tutti hanno una via e io no.
Deutsche Übersetzung
Ich lebe nicht mehr mit den folgenden Anweisungen.
Ich weiß nur, dass ich hoffe, dass es mich verlässt.
Und sie gehören mir, die Lügen, die sie mir erzählt haben, gehören mir.
Böse und Gut sind nur Fantasien. Ich möchte nicht einmal mehr einen Grund zum Leben, einen Gott, eine Liebe, eine Grenze.
Ich möchte auch leiden, aber nicht wegen dem, was in meinem Kopf vorgeht, sondern weil ich lebe.
Und die Realität ist ein Möbelstück mit tausend Kanten, ich bekomme blaue Flecken, aber es bringt mich zum Lachen, eh, eh. Aber es macht mir keine Angst mehr.
Ich suche nicht einmal mehr nach der Wahrheit.
Um den Preis, dass ich es nicht tue, um den Preis, dass ich mich nie wieder selbst betrüge, nein. Ich habe keine Angst mehr.
Meine Augen sind vor Ernüchterung geschwollen. Was ist von mir übrig, was ist von mir übrig?
Eine Seele in der Uia, ah, ah.
Meine Augen sind geschwollen vor meiner Ernüchterung, nein, ah, ah, eh, eh.
Gott zufolge wurde ich aus einer Rippe geboren, aber er weiß nicht, dass er aus meiner Angst geboren wurde.
Wenn ich Eva gewesen wäre, hätte ich sogar das Kerngehäuse zusammen mit dem ganzen Apfel mit den Kernen und dem Leben geschluckt.
Hier bin ich, ich möchte leicht sein, ohne an der Oberfläche wie auf Meereshöhe zu sein.
Ich hoffe nur, dass mein Gewicht nicht mit meiner Tiefe verwechselt wird. Ich rede nie, ohne dumme Dinge zu sagen.
Weißt du, ich pisse auch gerne, prahle mit meiner Art zu ficken und fühle mich vor dir trotzdem wie ein Neuling.
Ich möchte nicht planen, darüber nachdenken, was zu tun ist, dem Bösen einen Sinn geben, es nicht durchmachen, keine Emotionen erleiden, meine Geheimnisse kennen.
Ich möchte alles, was ich in meine Augen stecke, schön machen. Aber es macht mir keine Angst mehr.
Ich suche nicht einmal mehr nach der Wahrheit. Um den Preis, dass ich es nicht tue, um den Preis, dass ich mich nie wieder selbst betrüge, nein.
Ich habe keine Angst mehr. Meine Augen sind vor Ernüchterung geschwollen.
Was ist von mir übrig? Was ist von mir übrig?
Eine Seele in der Uia, ah, ah.
Meine Augen sind geschwollen vor meiner Ernüchterung, nein, ah, ah, eh, eh.
Wie allein ich bin, allein.
Jeder hat seinen Weg und ich nicht.