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Beschreibung
Komponist, Texter, Sänger, Produzent: Lucio Corsi
Songtext und Übersetzung
Original
Ad apparire per ultimo è sempre il numero del binario.
Tra poco passa il treno per Milano.
Che risale la penisola, la piuma in testa è di gabbiano.
Freccia bianca, lo spirito di un capo indiano.
Che entra dentro le bocche spalancate delle montagne in Liguria.
Come se fossimo una gomma americana, il buio ci mastica e ci sputa.
Sentirsi soli in una grande città fa più male che dalle mie parti.
Ci tagliano la gola queste armi bianche, le punte delle Alpi.
Sentirsi soli in una grande città è più dura che nella mia terra.
Ci sono troppe pareti, troppi muri dove sbattere la testa.
Trovare un posto alle valigie è sempre uno dei miei problemi.
Per non farle rimanere tutto il viaggio in piedi.
Sta risalendo la penisola il vecchio spirito di un pellerossa.
Dividendo in due le città che incontra.
Poi entra dentro le bocche spalancate delle montagne in Liguria.
Per poi sparire nel manto bianco della pianura.
Sentirsi soli in una grande città fa più male che dalle mie parti.
Ci tagliano la gola queste armi bianche, le punte delle Alpi.
Sentirsi soli in una grande città è più dura che nella mia terra.
Ci sono troppe pareti, troppi muri dove sbattere la testa.
Deutsche Übersetzung
Die Titelnummer erscheint immer zuletzt.
Der Zug nach Mailand fährt bald vorbei.
Das geht die Halbinsel hinauf, die Feder auf dem Kopf ist die einer Möwe.
Weißer Pfeil, der Geist eines Indianerhäuptlings.
Das dringt in die klaffenden Mündungen der Berge Liguriens ein.
Als wären wir amerikanisches Kaugummi, zerkaut uns die Dunkelheit und spuckt uns aus.
Das Gefühl, in einer Großstadt allein zu sein, schmerzt mehr als dort, wo ich herkomme.
Diese Klingenwaffen, die Spitzen der Alpen, schneiden uns die Kehle durch.
In einer Großstadt ist es schwieriger, sich allein zu fühlen als in meiner Heimat.
Es gibt zu viele Wände, zu viele Wände, um mit dem Kopf dagegenzustoßen.
Einen Platz für meine Koffer zu finden, ist immer eines meiner Probleme.
Damit sie nicht die ganze Reise auf den Beinen bleiben muss.
Der alte Geist eines roten Mannes bewegt sich die Halbinsel hinauf.
Er teilt die Städte, denen er begegnet, in zwei Teile.
Dann dringt es in die klaffenden Mündungen der Berge Liguriens vor.
Um dann in der weißen Decke der Ebene zu verschwinden.
Das Gefühl, in einer Großstadt allein zu sein, schmerzt mehr als dort, wo ich herkomme.
Diese Klingenwaffen, die Spitzen der Alpen, schneiden uns die Kehle durch.
In einer Großstadt ist es schwieriger, sich allein zu fühlen als in meiner Heimat.
Es gibt zu viele Wände, zu viele Wände, um mit dem Kopf dagegenzustoßen.