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Beschreibung
Assoziierter Künstler: Kleks, WERSOW
Komponist: Dominic Buczkowski-Wojtaszek
Komponist, Produzent: Bartek Marszałek
Komponistin, Texterin: Carla Fernandes
Produzent: Jan Bielecki
Mastering-Ingenieur, Mixing-Ingenieur: Hotel Torino
Texter: Patryk Kumór
Songtext und Übersetzung
Original
Lubimy słowa
Tyle jest pięknych bzdur
A zmywa je drobny deszcz, hmm
Tak trudno nam kochać
A kiedy zaczniemy już to trochę za późno jest
Może kiedyś nie będzie gdzie się spieszyć
I choć na chwilę będziemy tu bo
Dziś nie możemy zasnąć
Bo męczą nas sny — pogubieni w nich
Kiedy zrobi się jasno to my będziemy jak ćmy za światłem
Nieidealni, nadnaturalni, bo długa droga na szczyt
Wiesz, my nie możemy zasnąć, dziś nie możemy zasnąć już
Uczymy się cieszyć, kiedy już czegoś brak
Bo chyba wydaje nam się, że to nietykalne jest
Boimy się schować, zapomnieć, że mija czas
A przecież tak mało go jest
Może kiedyś nie będzie gdzie się spieszyć
I choć na chwilę będziemy tu bo
Dziś nie możemy zasnąć
Bo męczą nas sny — pogubieni w nich
Kiedy zrobi się jasno to my będziemy jak ćmy za światłem
Nieidealni, nadnaturalni, bo długa droga na szczyt
Wiesz, my nie możemy zasnąć
Dziś nie możemy zasnąć już
Dziś nie możemy zasnąć już
Dziś nie możemy zasnąć już
Dziś nie możemy zasnąć już
Deutsche Übersetzung
Wir mögen Worte
Es gibt so viel schönen Unsinn
Und ein wenig Regen wäscht sie weg, hmm
Es ist so schwer für uns zu lieben
Und wenn wir erst einmal anfangen, ist es etwas zu spät
Vielleicht gibt es eines Tages keinen Ort mehr, an dem man sich beeilen kann
Und zumindest für einen Moment werden wir hier sein, weil
Heute können wir nicht schlafen
Weil wir die Träume satt haben – verloren in ihnen
Wenn es hell wird, werden wir wie Motten sein, die dem Licht folgen
Unvollkommen, übernatürlich, weil es ein weiter Weg nach oben ist
Wissen Sie, wir können nicht einschlafen, wir können heute nicht mehr einschlafen
Wir lernen, glücklich zu sein, wenn etwas fehlt
Weil wir denken, dass es unantastbar ist
Wir haben Angst, uns zu verstecken und zu vergessen, dass die Zeit vergeht
Und doch gibt es so wenig davon
Vielleicht gibt es eines Tages keinen Ort mehr, an dem man sich beeilen kann
Und zumindest für einen Moment werden wir hier sein, weil
Heute können wir nicht schlafen
Weil wir die Träume satt haben – verloren in ihnen
Wenn es hell wird, werden wir wie Motten sein, die dem Licht folgen
Unvollkommen, übernatürlich, weil es ein weiter Weg nach oben ist
Weißt du, wir können nicht schlafen
Heute können wir nicht mehr schlafen
Heute können wir nicht mehr schlafen
Heute können wir nicht mehr schlafen
Heute können wir nicht mehr schlafen