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Beschreibung
Unter der heißen Sonne riecht die Kindheit nach trockenem Tabak und weißen Laken im Wind. Dann kommt der Zug, Paris und das Erwachsenenleben – mit aquarellfarbenen Sonnenaufgängen, Langeweile auf den Boulevards und ewiger Sehnsucht nach dem Süden. Alles scheint in Ordnung zu sein: die Arbeit, die Stadt, sogar ein paar Träume... Nur das Herz bewahrt hartnäckig genau diesen Berg, auf dem einst Lieder gesungen wurden. Und jetzt scheint jede morgendliche Straßenbahn ein bisschen wie das Meer, jeder Atemzug wie ein Abschied, der sich schon lange hinzieht.
Komponisten: SCH und Vito Bendinelli
Regisseur des Musikvideos: Frédéric Remouza
Produzenten: Valérie Puech und Asharjin Poire – What The Game / Maison Baron Rouge
Koproduzenten: What The Prod / Mediawan Kids and Family
Mit Unterstützung von CNC
Songtext und Übersetzung
Original
J'ai quitté ma colline que l'on appelle Garlaban
Sous un soleil de plomb
Où les hommes parlent en chantant
Et les tissus blancs sèchent au gré du vent
Adieu (je veux quitter ma commune)
Je verse une larme sur le quai, les souliers sur le marchepied du wagon
Les sourires vivent encore et résonnent
Au fond de mon âme de garçon
Pour définir ce que je suis
Les hommes auront sans doute un vieux dicton
Qui dit que les chiens ne font pas des chats
Que l'occasion fait le larron (je veux quitter ma commune)
Paris m'attend, ma ville aussi
Maintenant que le train s'éloigne et rapetissait
Comme l'espoir des gens d'ici
Comme l'espoir des gens d'ici
Du tabac sec, presque rien dans les poches
Sur la capitale, près des bords de Seine
Les artistes peintres peignent à l'aquarelle
Des cathédrales et des tours Eiffel
Quand le jour et la ville se réveillent
À la rosée de l'aube, je traversais la ville dans ce tramway
Derrière la corniche, au bout du monde
Avant que les années nous fassent de l'ombre
Comme les voiliers qui quittent le port
Je vais lever l'ancre, la revoir en été
Je vais lever l'ancre, ne plus pouvoir en rêver, en rêver
Ne plus pouvoir en rêver
La vie dans chaque soupir, voir défiler les années
Ne plus pouvoir en guérir
La Méditerranée dans sa robe azure sous son ciel doré
Quand revient l'obscur et des instants figés d'amis sur des vieilles photographies
Flâner sur les grands boulevards, rentrer seul en taxi
Un peu morose est la routine quand l'hiver me chagrine
Mais je reverrai ma colline
À la rosée de l'aube, je traversais la ville dans ce tramway
Derrière la corniche, au bout du monde
Avant que les années nous fassent de l'ombre
Comme les voiliers qui quittent le port
Je vais lever l'ancre, la revoir en été
Je vais lever l'ancre, ne plus pouvoir en rêver, en rêver
Deutsche Übersetzung
Ich verließ meinen Hügel namens Garlaban
Unter praller Sonne
Wo Männer sprechen und singen
Und die weißen Stoffe trocknen im Wind
Abschied (ich möchte meine Stadt verlassen)
Ich vergoss eine Träne auf dem Bahnsteig, meine Schuhe auf dem Trittbrett des Wagens
Das Lächeln lebt immer noch und schwingt mit
Tief in meiner jungenhaften Seele
Um zu definieren, was ich bin
Männer werden zweifellos ein altes Sprichwort haben
Wer sagt, dass Hunde keine Katzen machen?
Diese Gelegenheit macht den Dieb (ich möchte meine Stadt verlassen)
Paris wartet auf mich, meine Stadt auch
Jetzt, wo der Zug wegfährt und kleiner wird
Wie die Hoffnung der Menschen hier
Wie die Hoffnung der Menschen hier
Trockener Tabak, fast nichts in den Taschen
In der Hauptstadt, nahe dem Seineufer
Maler malen mit Wasserfarben
Kathedralen und Eiffeltürme
Wenn der Tag und die Stadt erwachen
Im Tau der Morgendämmerung durchquerte ich mit dieser Straßenbahn die Stadt
Hinter dem Gesims, am Ende der Welt
Bevor die Jahre uns überschatten
Wie die Segelboote, die den Hafen verlassen
Ich werde den Anker lichten und sie im Sommer wiedersehen
Ich werde den Anker lichten, nicht mehr davon träumen können, davon träumen
Ich kann nicht mehr davon träumen
Das Leben in jedem Seufzer, die Jahre vergehen zu sehen
Kann nicht mehr heilen
Das Mittelmeer in seinem azurblauen Kleid unter seinem goldenen Himmel
Wenn die Dunkelheit zurückkehrt und eingefrorene Momente von Freunden auf alten Fotos
Schlendern Sie über die großen Boulevards und kehren Sie alleine mit dem Taxi zurück
Ein wenig düster ist der Alltag, wenn mich der Winter stört
Aber ich werde meinen Hügel wiedersehen
Im Tau der Morgendämmerung durchquerte ich mit dieser Straßenbahn die Stadt
Hinter dem Gesims, am Ende der Welt
Bevor die Jahre uns überschatten
Wie die Segelboote, die den Hafen verlassen
Ich werde den Anker lichten und sie im Sommer wiedersehen
Ich werde den Anker lichten, nicht mehr davon träumen können, davon träumen